Thomas Bernhard  und St.Veit
         
 
   

Thomas (Niklaas) Bernhard kam 1949 als Patient in die ehemalige Lungenheilanstalt nach St. Veit. Er wurde nach seinem zweiten Aufenthalt am 11. Jänner 1951 als geheilt entlassen.

In den drei Jahren seines Aufenthaltes lernte er seinen Freund Prof. Rudolf Brändle, die Organistin Anna Janka und seinen "Lebensmenschen" Frau Hedwig Stavianicec kennen. In dieser Zeit schrieb er den autobiografischen Roman "Kälte - eine Isolation".
Danach war er fast drei lang  Urlaubsgast beim Dopplerhof in St. Veit.

Zeitgenossen berichten:


 

Das Museum besitzt einen Großteil seiner in mehr als 20 Sprachen übersetzte Werke. Außerdem ausgestellt werden Fotografien von ihm und seiner Verwandtschaft, sowie der Stammbaum vom Urgroßvater bis Bernhard, seine Beziehung zu St. Veit,  Fotos von seinem Hof in Olsdorf und sein Grab in Wien. Der Museumsverein St. Veit im Pongau hat dem vielfach als unbequem empfundenen Schriftsteller zwei Räume im Seelackenmuseums gewidmet.

                                                         
   
 
 

 

Abgerundet wird das Thema durch den Thomas Bernhard Wanderweg, der die Wirkungsstätten des Autors verbindet:
     
      
Thomas Bernhard Wanderweg in St. Veit - PLAN
 
                          
     
         Die Anschlagtafel und der Wanderplan   stehen vor der Volksschule !