ÖFFNUNGSZEITEN 2019

Mittwoch: 13 - 16 Uhr

Juni bis September auch 10 - 12 Uhr

Sonntag & Feiertag: 10 - 12 Uhr 13 - 16 Uhr

Letzte Führung ab 15.15 Uhr !

GESCHICHTE

Unser Museum sieht sich als Begegnungsstätte in Bezug auf Bildung und Erlebnis für alle Bevölkerungsschichten. Die Schausammlung beinhaltet sowohl materielle als auch immaterielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt. Einzigartig ist die Kombination von Regionalmuseum, verbunden mit einer Literaturerinnerungsstätte (Thomas Bernhard) und archäologischen Inhalten. Die lange, wechselvolle und gut belegte Besiedlungsgeschichte macht es möglich, ein abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm auch für auswärtige Besucher anzubieten. Besondere Bereiche: Archäologie, Protestanten und Thomas Bernhard

ZIELE

Brauchtum - Arbeitswelt - Sport Die Volkskultur ist im Seelackenmuseum großflächig und mit vielen Themen wie z.B. Brauchtum, Arbeitswelt und Sport vertreten. Es wird nicht nur die Vergangenheit gezeigt, sondern auch durch zahlreiche Veranstaltungen die aktuelle Volkskultur gepflegt.

DATEN

Museumsverein Sankt Veit im Pongau Museumsweg 1

A - 5621 St. Veit im Pongau

Tel.: +43/ 6415 5177

Kustodin: Edeltraud Pirnbacher / +43 650 35434558

Email: seelackenmuseum@gmail.com

Sämtliche Bildrechte – COPYRIGHT- bei Museumsverein St.Veit

Archäologie und Bergbau

Die ältesten Spuren von Menschen im Gemeindegebiet von St. Veit, besonders in seinen alten (wesentlich größeren) Grenzen, stammen aus der Jungsteinzeit zwischen 4000 und 2000 v. Chr. Ein trapezförmiges Beil aus Stein wurde 1940 im Bereich eines Schotterweges in St. Veit gefunden. Bereits ab der frühen Bronzezeit 1800 - 1400 v. Chr. bestand eine Siedlung am Klinglberg. Wie die Fundexponate in Form von einem Bronzedolch, Speerspitzen, Flachbeilen und einem Silexmesser der Ausstellung zeigen, stand die Siedlung im Zusammenhang mit dem in der Gegend betriebenen Kupfererzbergbau.

Die PROTESTANTENVERTREIBUNG 1731/32

Der Widerstand aus dem Pongau

Um die Ereignisse der Reformation und Emigration besser verstehen zu können, finden Sie hier einen kurzen Rückblick, die damaligen Verhältnisse, so weit es heute noch möglich ist, zu umschreiben Im Erzbistum Salzburg war der Erzbischof gleichzeitig geistlicher und weltlicher Herrscher. Für die weltlichen Angelegenheiten stand ihm ein Hofkanzler zur Seite. Da der Erzbischof für die Sicherheit im Lande zuständig war, musste er auch ein Militär erhalten.

7. KONTAKT

Haben Sie Wünsche, Kritik, Reservierungswünsche usw., dann gehen Sie auf die Strtseite. Unter "VEREIN / Kontakt" können Sie mit uns in Konzakt treten.

GÄSTEBUCH

In unserem Gästebuch können Sie Einträge von anderen Gästen lesen und selbst Einträge schreiben. Das Gästebuch finden Sie auf der Startseite unter " MUSEUM / Gästebuch" !

BERGWERK „Sunnpau

In einer knappen Stunde können rund 4000 Jahre Bergbau "erlebt" werden. Von den urzeitlichen Anfängen mit Steinschlägel, Holzkeil und Feuersetzung über den Erzabbau mit Schlegel und Eisen bis hin zum Einsatz des Schwarzpulvers. Wahrscheinlich reicht der Beginn dieses Bergbaues zurück bis in die Jungsteinzeit - es ist eines der ältesten Bergwerke in Salzburg. Einzigartig: in Mitteleuropa ist kein zweites prähistorisches Bergwerk bekannt, wo man nur mit der Feuersetzung so weit in den harten Dolomit (zu sehen in der "Großen Halle" und im Matthiasstollen) vorgedrungen ist.

 
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